Kreuzfahrtschiffe müssen einen hohen Fahrkomfort bieten. Beim Bau der Ozeanriesen legt man deshalb großen Wert auf ein ruhiges Seegangsverhalten. Das menschliche Empfinden bezüglich mechanischer Schwingungen ist dabei je nach Richtung, Frequenz und Amplitude sehr unterschiedlich. Beeinträchtigungen der Passagiere treten jedoch hauptsächlich unterhalb von 10 Hz auf.
Kapazitive Beschleunigungssensoren wie der triaxiale ASC 5511LN messen selbst niedrigste Frequenzen und weisen ein hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis auf. Werden zusätzlich langsame Rotationen untersucht, kommen Drehratensensoren wie die kompakten ASC 271 (uniaxial) oder ASC 273 (triaxial) zum Einsatz.
Sensoren von ASC leisten einen entscheidenden Beitrag zur Erhöhung des Fahrkomforts auf Schiffen: Sie liefern Schiffbauern hochgenaue und reproduzierbare Daten als Basis für Simulationen zur optimalen Gestaltung des Rumpfes.