„Es hat perfekt gepasst“

Für das Thema Sensorik hat sich Markus Nowack schon während seines Studiums an der TU Chemnitz begeistert. Seit 2019 setzt der Diplom-Ingenieur sein Know-how bei ASC ein – unter anderem für die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen. Im Interview erzählt Markus Nowack, warum er auch in der Freizeit gerne tüftelt und welcher Leidenschaft er schon seit seiner Kindheit nachgeht.

Herr Nowack: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei ASC am meisten? 

Markus Nowack: Ganz klar die große Bandbreite an Themen, mit denen ich täglich zu tun habe. Zum einen sind es die Schnittstellen-Funktionen bei Produktdefinition, -entwicklung und -marketing. Zum anderen bin ich als Applikationsingenieur Experte für technische Fragen rund ums Sensor-Portfolio und berate nicht nur unsere Kunden, sondern schule auch unsere Vertriebspartner auf der ganzen Welt. Das ist ein sehr abwechslungsreicher Job mit immer wieder neuen Herausforderungen und interessanten Anwendungen.


Sie sind während ihres Studiums erstmals mit dem Thema Sensorik in Berührung gekommen, ist das richtig?

Markus Nowack: Ja, genau, allerdings wurde es erst anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Chemnitz konkreter, wo ich mich mit dem Design, Layout und der Herstellung mikromechanischer Sensoren und Aktoren beschäftigt habe. Bei einem Berliner Sensor-Hersteller ging es danach im Rahmen der Produktentwicklung schon eine Wertschöpfungsstufe höher, indem u. a. zusätzliche elektronische Komponenten sowie die Aufbau- und Verbindungstechnik zu berücksichtigen waren. Die Stellenanzeige von ASC kam dann genau zur richtigen Zeit, denn das Anforderungsprofil passte perfekt: Ich interessiere mich sehr für Querschnittsthemen, habe hier viel Eigenverantwortung und arbeite in einem dynamischen Umfeld. Und das Know-how aus meinen vorangegangenen Tätigkeiten kann ich hier optimal einsetzen.

Sie scheinen ein sehr aktiver Mensch zu sein – sind Sie das auch in Ihrer Freizeit?

Markus Nowack: Das kann man schon so sagen. Ich spiele seit meiner Kindheit Fußball im Verein und bin sehr oft im Grünen. Es macht mir aber auch Spaß, DIY-Projekte zu planen und dann konstruktiv umzusetzen. Ich habe z. B. die Holzumrandung für unseren Pool selbst angefertigt oder ein Spielhaus für die Kinder gebaut. Die Corona-Zeit hat das sicher noch verstärkt – man war ja zeitweise quasi an das Grundstück gefesselt. Zum Glück haben wir einen großen Garten, der direkt am Waldrand liegt. Da können sich die Kinder richtig austoben.

Neben der Sensorik und dem Fußball haben Sie noch eine weitere Leidenschaft: Die Familie.

Markus Nowack: Das stimmt: Ich habe eine wunderbare Frau und zwei tolle Kinder, die machen mir viel Freude. Es ist mir sehr wichtig, Job und Familie in Einklang zu bringen. Ich bin überzeugt: Nur wenn man das schafft, ist man glücklich und kann im Beruf die nötige Leistung abrufen.

Diese Frage haben wir auch schon Ihrem Kollegen Dr. Robert Diemer gestellt: Welchen Gegenstand würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Markus Nowack: Ich möchte ehrlich gesagt gar nicht auf einer einsamen Insel sein, denn da würden mir meine Familie und meine Freunde fehlen. Es kommt auch darauf an, ob die Insel im Polarmeer oder in der Südsee liegt. Aber selbst am Traumstrand könnte mir ein einzelner Gegenstand das Leben nicht versüßen. Deswegen fällt mir leider keine Sache ein, die ich mitnehmen würde. Es sei denn, es gäbe einen Teleporter, mit dem ich andere Menschen auf diese Insel bringen könnte.

Service

Presse: Köhler + Partner GmbH

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Anfrage: „Es hat perfekt gepasst“

Anzahl Achsen
Sensortechnologie
Temperatur min - max
Sensorart

ASC 4315LN

Uniaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±400 g
Rauschdichte: 7 bis 400 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 2000 Hz

ASC OS-125MF

Uniaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±200 g
Rauschdichte: 10 bis 680 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 2900 Hz