
ASC 4221MF
Uniaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±200 g
Rauschdichte: 10 bis 680 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 2900 Hz
Unsere Mitarbeiter*innen sind der wichtigste Erfolgsfaktor. Deshalb achten wir darauf, nicht bloß die beste fachliche Expertise auszuwählen sondern auch Menschen mit der richtigen Einstellung: Profis, die die Bedürfnisse unserer Kund*innen schätzen und denen das kreative Lösen unterschiedlichster Problemstellungen am Herzen liegt. Lernen Sie eine davon kennen: Julia Maas.
Im kommenden Jahr werden es sieben Jahre. Ich kann gar nicht glauben, wie rasch diese Zeit vergangen ist!
Ich bin gelernte Fachkraft für Elektronik, Halbleiterfertigung und -montage. Bei ASC arbeite ich in der Produktion, wo ich händisch hochsensible Sensorelektronik gemäß Spezifikation Stück für Stück zusammenbaue. Darüber hinaus bin ich auch im Kalibrierlabor tätig, wo jeder Sensor vor der Auslieferung eine abschließende Qualitätskontrolle durchläuft.
Zunächst erhalte ich von unserem Customer Service-Team einen Werkauftrag, der die exakten Wünsche und Anforderungen des Kunden in der Produktionsstückliste festlegt. Mein erster Arbeitsschritt ist die Überprüfung des Werkauftrags, der bestückten Produktionskiste sowie der Gehäusebeschriftung. Dann kann es losgehen. Unsere Kunden können aus Tausenden Variationsmöglichkeiten unseres Produktportofolios wählen. Daher ist meine Tätigkeit sehr abwechslungsreich und gleichzeitig anspruchsvoll.
Nein, wir machen definitiv keine Massenproduktion – nicht im Sinne automatisierter Stückzahlen, die unkontrolliert massenhaft vom ‚Fließband‘ laufen. Typischerweise fertigen wir mit Hand Stückzahlen zwischen ein und rund 1000 Stück an. Daher sind auch echte Prototypen und Einzelbestellungen machbar.
Der Zeitaufwand ist sehr unterschiedlich und hängt von der Detailausführung des jeweiligen Sensors ab. Es gibt eine weite Bandbreite an Konfigurationsmöglichkeiten. Ob zum Beispiel eine Kabelweiche oder ein Stecker anzuschlagen ist, wirkt sich auf die Produktionszeit aus.
Qualitätskontrolle hat absolute Priorität. Wir arbeiten bei den einzelnen Arbeitsschritten mit dem 4-Augen-Prinzip. Das gilt auch für unsere Lieferanten, da selbst kleinste Unreinheiten große Auswirkungen auf die spätere Funktionstüchtigkeit haben könnten. Daher messen wir auch ständig während der gesamten Fertigungsphase.
Teil unseres Kalibriersystems ist ein Schwingungserreger, den wir auch als Shaker bezeichnen. Damit werden die fertigen Sensoren kräftig durchgeschüttelt und das bis zu 10.000 mal pro Sekunde. Wir testen dadurch aber nicht nur das dynamische Frequenzverhalten, sondern bestimmen den Übertragungskoeffzienten, dokumentieren Abweichungen und erstellen abschließend ein Zertifikat. Mit diesem Zertifikat erhalten unsere Kund*Innen einen Qualitätsnachweis zu jedem einzelnen Sensor. Das heißt, bei ASC wird jeder Sensor mindestens einmal kalibriert. Bestimmte Typen, zum Beispiel solche, die vergossen oder verschweißt werden, werden mehrfach kalibriert.
Ich kenne viele Menschen, die gerne ‚anonym‘ in Großunternehmen ihren ‚Job‘ verrichten. Ich komme jeden Morgen mit Freude in meine Werkstatt, weil ASC wie eine kleine Familie funktioniert: kurze Wege, jeder kennt jeden, daher bekommt man fast alles mit und darf sich überall einbringen, zum Beispiel in der Produktentwicklung. Das wird nicht nur geschätzt, es führt manchmal auch zu überraschenden neuen Ideen und Ergebnissen. Damit ist mein Job sehr spannend und bietet immer wieder neue Herausforderungen.

Uniaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±200 g
Rauschdichte: 10 bis 680 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 2900 Hz

Uniaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±400 g
Rauschdichte: 7 bis 400 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 2000 Hz
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