ASC-Sensoren steigern die Leistung von Windenergieanlagen

Die Klimaneutralität erreicht Deutschland nur durch einen massiven Ausbau der Windenergie. 2020 kamen allerdings gerade einmal 23,7 Prozent des Stroms aus dieser Quelle* – und die Leistungsfähigkeit der bestehenden Anlagen wird nicht annähernd ausgeschöpft. Schuld daran sind u. a. Unwuchten an den Rotorblättern, die den Ertrag oft deutlich mindern. Kapazitive Beschleunigungssensoren von ASC schaffen Abhilfe.

An Windenergieanlagen (WEA) können massebedingte und aerodynamische Unwuchten auftreten, die z. B. durch Eisbildung oder Erosion an den Rotorblättern entstehen. Beide Arten von Unwuchten wirken sich unterschiedlich auf die gesamte Anlage aus: Während massebedingte Unwuchten in erster Linie Schäden an der WEA verursachen, mindern aerodynamische Unwuchten zusätzlich den Stromertrag. Bei einer 2 MW-Anlage liegen die mittleren Ertragsverluste durch Unwuchten bei 20.000 Euro im Jahr**.

Die volle Leistungsfähigkeit erzielen Windenergieanlagen deshalb nur, wenn regelmäßig Unwuchtmessungen durchgeführt werden. Kapazitive Beschleunigungssensoren von ASC spielen dabei eine Schlüsselrolle, denn sie erfassen die für WEA kritischen Schwingungen optimal. Die triaxialen Beschleunigungssensoren ASC 5511LN und ASC 5515LN bieten nicht nur höchste Signal- und Amplitudenauflösungen von <20 µg (<0,2 mm/s2), sondern arbeiten auch zuverlässig im Bereich der auszuwertenden Rotordrehfrequenzen (<0,5 Hz).

Kapazitive Beschleunigungssensoren von ASC helfen Windparkbetreibern also, den Ertrag ihrer Anlagen zu steigern. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.

Service

Presse: Köhler + Partner GmbH

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Anfrage: ASC-Sensoren steigern die Leistung von Windenergieanlagen

Anzahl Achsen
Sensortechnologie
Temperatur min - max
Sensorart

ASC 3521MF

Uniaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±200 g
Rauschdichte: 10 bis 680 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 1800 Hz

ASC 5515LN

Triaxial, kapazitiv
Messbereich: ±2 bis ±400 g
Rauschdichte: 7 bis 400 µg/√Hz
Frequenzbereich (±5 %): DC bis 1000 Hz